Monat: Dezember 2018

Das Interview: mit Heike Brillmann-Ede, Lektorin und Leseagentin

Die Lektorin und Leseagentin Heike Brillmann-Ede hat den Stammtisch der Spreeautor*innen besucht. Dort haben wir ihr einige Fragen gestellt.

© privat

Spreeautoren: Liebe Heike, du bist seit 25 Jahren Lektorin und hast schon in vielen tollen Verlagen gearbeitet. Vor einigen Jahren hast du eine Leseagentur gegründet. Wie kam es dazu?

HBE: 2013 bin ich nach Berlin gezogen und habe bei Ueberreuter als Programmleiterin gearbeitet. Sechs Monate später wurde der Verlag verkauft und gleich drei Leuten gekündigt, auch mir. Nach diesem kurzen Gastspiel (und aus anderen Gründen) hatte ich erst mal die Nase voll und hab ein Sabbatical eingelegt.

2015 dann die Leseagentur als eine von drei Berufssäulen. Ich bin gleich groß gestartet: hab eine Website in Auftrag gegeben, Briefpapier und Flyer drucken lassen, unendlich viele Adressen (Schulen, Bibliotheken, Lesefeste) angeschrieben (Briefpost!), meine Autor*innen und mich vorgestellt. Dann gab es ein Problem mit der KSK, da das Vermitteln von Lesungen nicht zu den kreativen Berufen gehört. Da ich von der KSK abhängig bin, musste ich umschichten: ca. 20 % Leseagentur, ca. 80% Lektorat und Rezension.

Spreeautoren: Wie ging es weiter mit der Leseagentur?

HBE: Die Leseagentur ist sehr zusammengedampft auf wenige Namen. Weitere Anfragen von Autor*innen kann ich leider nicht annehmen, sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht genügend kümmern kann.

Für die Agentur hatte ich im Übrigen Patinnen: Sabine Fecke (Stuttgart) und Pia Mortensen (Marschacht bei Hamburg), die mich sehr unterstützt haben. Von Sabine habe ich zudem den Autorenvertrag übernommen. Wir nehmen im Schnitt 20 %/Lesung und für Workshops 10% auf der Basis des Nettohonorars. Bei Lesereisen, die wir anstoßen, aber z.B. von Bibliotheken organisiert werden, reduziert sich das Honorar auf 10%/Lesung.

Spreeautoren: Warum macht ihr eine Unterteilung bei den Prozenten?

HBE: Bei Workshops habe ich das Gefühl, dass noch mehr eigene Arbeit reingesteckt wird. Auch eine Lesung ist anstrengend, ein Workshop von 4 Stunden umso mehr.

Spreeautoren: Ist es nicht praktisch, dass es Leseagenturen gibt, weil dann Schulen genau wissen (auch dank Agentur- Website) welche/n Autor*in sie buchen können, für welche Klasse, mit welchem Buch?

HBE: Ja! Aber es spielt auch eine Rolle, wo die Autor*innen wohnen, ob Fahrt- oder Hotelkosten hinzukommen. Manche Schulen oder Bibliotheken finden es schon schwierig, eine Lesung von 250,- Euro zu stemmen. Oft haben sie keinen Förderverein.

Spreeautoren: Wie machst du das? Bestückst du alle Veranstalter individuell, oder hast du einen Newsletter?

HBE: Nein, ich habe keinen Newsletter. Ich schreibe individuell an (nur noch digital), versende meine Waschzettel, auch mal eine Rezension, ein Interview. Wenn ich für eine neue Autorin eine Lesung akquiriert habe, versuche ich, noch andere Lesungen drumherumzustricken. Dadurch verringern sich die Zusatzkosten/Veranstalter, und auch für die Autorin lohnt es sich mehr.

Spreeautoren: Übernimmst du die Organisation der Reisen und Hotels?

HBE: Nein, das machen die Veranstalter, aber ich erstelle einen Lesevertrag. Darin steht z.B. der Termin und dass bis 4 Wochen vor dem Termin abgesagt werden muss, sonst können Ausfallkosten entstehen. Wenn die Autorin z.B. wegen höherer Gewalt nicht kann, dann versuchen wir natürlich, einen neuen Termin hinzukriegen. Im Lesungsvertrag finden sich alle Adressdetails, die notwendige Technik, das Lesealter, das Honorar. Veranstalter können sich nach der Unterschrift auch direkt an die Autor*in wenden.

Spreeautoren: Eine Leseagentur, die sich richtig trägt, braucht Autor*innen, die viel unterwegs sein können. Wenn man eine Familie hat oder zwischendurch schreibt, fällt man mitunter teilweise aus. Oder?

HBE: Ja, das stimmt. Es ist sicher nicht leicht, von der Leseagentur zu leben; eigentlich betreibt jede von uns eine Mischkalkulation: macht noch Pressearbeit, organisiert städtische Lesefeste vorort, lektoriert Bücher. Reich werden kann man davon nicht.

Spreeautoren: Ist dein Eindruck auch, dass sich die Autor*innen heute viel stärker selber für sich einsetzen müssen?

HBE: Ich hab die Umbruchzeit in den Verlagen erlebt, wo es auf einmal hieß, ab jetzt konzentrieren wir uns auf die sog. Leuchtturmtitel, stecken dort Werbebudget rein, machen für sie Platz in den Vorschauen. Das kommt nicht aus den Lektoraten; Marketing und Vertrieb haben zusehends Mitspracherecht.
D.h. auch, die Lektorate machen das Programm nicht mehr eigenständig. Es wird auf viele Schultern verteilt. Inhaltlich, äußerlich, in der Ausrichtung. Ich kenne noch die Beschränkung auf das gemeinsame Diskutieren der Coverentwürfe mit Marketing, Vertrieb, Presse. Wobei ich die Stimme der Presseabteilung als sehr sinnvoll erlebt habe; die Kolleg*innen lesen manchmal schon im Manuskriptstadium, bringen sich inhaltlich ein. Ihr Blick ist ein anderer, z.T. individueller oder wagemutiger als in den anderen Abteilungen, so meine Erfahrung.

Es gibt inzwischen eine Verschiebung des Kreativpotenzials von den Lektoraten zu denjenigen, die das Buch als „Produkt“ bezeichnen. Es heißt ja heute auch nicht mehr Lektorin, sondern „Produktmanagerin“.

Spreeautoren: Und was würdest du dagegensetzen? Wie soll man als Autor*in/Illustrator*in damit umgehen?

HBE:

Meine Botschaft ist:
Bleib dir treu, hör auf dein Bauchgefühl.

 

Man muss oft Auftragsarbeiten annehmen, Kompromisse schließen. Aber das, wofür das Herz brennt, da kann man sich nicht zu viel reinreden lassen. Denn es geht um das eigene Profil, die Unterscheidbarkeit.

Spreeautoren: Hast du auch die Wahrnehmung, dass es in den großen Verlagen niemanden mehr gibt, der ein richtiges Gefühl hat für die eigentlichen Geschichten der Autor*innen?

HBE: Ich habe letztens mit einer arrivierten Autorin gesprochen; sie hatte zwei Angebote für ihr Jugendbuch und wollte von mir einen Rat haben. Ihr Agent empfahl ihr ausdrücklich den Verlag, der den höheren Vorschuss bot . Der andere Verlag bot eine niedrigere Vorauszahlung, aber mehr Prozente. Ich habe gefragt, wie die Verlage ihren Titel positionieren würden. Gibt es in der Vorschau z.B. eine Doppelseite? Wie will sich der Verlag mittel- bis langfristig engagieren? Das eigene Buch sollte ins Umfeld eines Programmes passen. Sticht ein Titel zu sehr heraus, kann es auch für die Vertreter*innen „draußen“ schwierig werden, weil der Buchhandel einen solchen Titel in solcher Aufmachung vielleicht nicht von diesem Verlag erwartet hat — und ihn in der Vorschau überblättert.

Es gibt ca. 9000 Veröffentlichungen im Kinder- und Jugendbuch. Jährlich. Das ist völlig verrückt. In allen Verlagen, in denen ich bisher gearbeitet habe, hieß es: Der Titelausstoß ist absurd. Es gibt Verlage, die haben schon teure Unternehmensberatungen finanziert. Jeder Titel wurde geprüft, ob er sich amortisiert, denn die Masse amortisiert ja nicht das einzelne Buch. Dann reduzierte man die Titelanzahl und war nach 5 Jahren doch wieder beim gleichen Ausstoß. Der Drang v.a. größerer Verlagen, jede erdenkliche Nische zu besetzen und dabei die Profilschärfe, die Varianz und v.a. den Mut, Neues auszuprobieren, außer Acht lassen, ist seit Jahren zu beobachten.
Dabei gilt: Ein Verlag ist ein Wirtschaftsunternehmen. Dass ich als Lektor*in kalkulieren muss, ist klar. Dafür gibt es Kalkulationsformulare mit ein paar Stellschrauben, an denen ich drehen kann wie Honorar (Vorauszahlung + Prozente), Auflage, Ladenpreis.
Druckpreis, Papier usw. liegen in der Hand der Herstellung, mit der ich als Lektor*in im Gespräch bin.

Spreeautoren: Hast du das Gefühl, das nicht mehr auf die Inhalte, sondern nur noch auf die Zahlen geguckt wird?

HBE: Meine Erfahrung ist, dass das intensive Lektorieren oft in der Freizeit stattfindet.
Es kommt vor, dass z.B. Übersetzungen unlektoriert durchgewunken werden, ein Cover genehmigt wird, ohne dass die Illustrator*in einbezogen wurde.
Die Schnelligkeit hat angezogen, Stellen werden gestrichen. Das „Heer“ der freien Lektor*innen wächst.

© Constanze Guhr

Es sieht aber nicht nur düster aus, es gibt nicht nur Marktbereinigung z.B. durch den Kauf von Verlagen oder Imprints (die dann eingestellt werden). Es gibt auch Verlage, die feiern beherzt und munter Jubiläen.

Es gibt Neugründungen. Hier ein paar Beispiele aus dem Bilder- bis Jugendbuch. Verlage, die jetzt um die 10 Jahre alt sind und ziemlich individuell:
Stuart & Jacoby, Berlin: Sie brennen für das ungewöhnliche Buch.
Einen ganz kleinen, feinen Verlag hat Susanne Rieder in München.
Dort gibt es natürlich Tulipan oder auch Mixtvision.
Aracari, ein Schweizer Verlag. Auch Orell Füssli und atlantis sitzen in der Schweiz.

Es lohnt sich, in Leipzig über die Messe zu gehen und sich die Programme auch der kleinen Verlage anzugucken. Wertvoll ist immer die Buchmesse in Bologna, riesig natürlich weiterhin die Messe in FFM.

Spreeautoren: Was glaubst du, wo es hingeht? Im Moment zittern die Verlage alle und trauen sich wenig.

HBE: Gezittert wird seit Jahren. Die Digitalisierung schreitet voran, Amazon & Co. gräbt das Wasser ab. Verlage erweitern oder reduzieren ihre Programme, besinnen sich auf ihre Stärken, geben deutschsprachigen Autor*innen in Text und Bild vermehrt Chancen.
Andere beleben ihre Klassiker neu. So hat Thienemann in Stuttgart Wieland Freund gebeten, eine Geschichte von Michael Ende fortzusetzen. Und Otfried Preußlers Räuber Hotzenplotz spülte dieses Jahr besonders viel Geld in die Kasse. Das lässt einen Verlag erst mal durchatmen, die Arbeitsplätze sind für eine Zeit gesichert. Zu hoffen ist, dass auch mutigere Projekte finanziert werden.
Ich denke, es ist ein Trugschluss, durch Titelausstoß den Gewinn maximieren zu können. Was man auch weiß. Denn es geht zu Lasten von Profil & Qualität, von Festangestellten & Kreativen. Ich habe erfahren, wie diese Binnenstruktur zwischen Lektor*in und Autor*in (Text + Bild) leidet und auf der Strecke bleibt. Dieses Miteinanderaushecken von Ideen, das Vertrauen, das sich über Jahre aufbaut, die kreative Entwicklung. Unterschätzt wird auch die „Werbung“, die zufriedene Kreative fürs Haus machen — bei ihren Veranstaltungen, in ihren Netzwerken.

Spreeautoren: Kannst du uns noch etwas über die Autorenberatung der Lettrétage erzählen?

HBE: Die Lettrétage in Kreuzberg (www.lettretage.de) baut ein Netzwerk von Berater*innen auf, die zu verschiedensten Bereichen Auskunft geben können: KSK, Agenten, VG Wort, Verlage, Selfpublishing etc. So auch im Kinder- und Jugendbuch.
Sie stellen einen Raum zur Verfügung und buchen einen für den ganzen Tag. Bis zu 8 Termine hintereinander mit einer Pause, pro Termin 45-60 Minuten. Meist liegen die Fragen der Interessierten bereits vor, sodass du dich auf Themen vorbereiten kannst. Doch es gibt auch ganz Spontane. Eine junge Autorin erzählte mir kurz den Plot, dann sagte sie plötzlich: „Jetzt lesen Sie doch mal meine ersten Seiten, ob ich so auf dem richtigen Pfad bin.“ Das hat mich etwas überfordert, aber ich konnte mich nicht drum drücken. Eine komische Situation, denn ich lese sonst ohne Ablenkung und allein. Dann hatte ich aber schnell das Gefühl, die Schreibe passt, die Hauptfigur, die Szenerie. Wir sprachen noch über die Ausformung von Dialogen, wie wichtig der Spannungsbogen ist etc. Ich fand´s anspruchsvoll und prima.

Spreeautoren: Vielen Dank für deinen Besuch.

Heike Brillmann Ede arbeitet als freie Lektorin, Rezensentin und Leseagentin in Berlin. Man findet sie im Netz unter: www.heike-brillmann-ede.de

Bundeskongress Kinderbuch – Das Netzwerk wächst

 von Angela Bernhardt

Manche Ideen brauchen Zeit zum Wachsen, andere schlagen sofort ein. Wie die Netzwerkidee. Im Frühjahr 2017 auf der Leipziger Buchmesse gegründet, tagte der Bundeskongress Kinderbuch im Oktober 2018 in Frankfurt schon zum vierten Mal. Was online begann, wollten wir, die deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautorinnen und -autoren nun auch offline umsetzen: uns in einem eigenen Netzwerk von Angesicht zu Angesicht austauschen. Über alles, was mit unserer Arbeit zusammenhängt. Die Situation des deutschen Buchmarkts zum Beispiel, unsere Zusammenarbeit mit Verlagen und Agenturen, Vorschüsse, Lesungshonorare, die Klippen der Freiberuflichkeit, Erfolge und Misserfolge und vieles mehr. Jede/r deutschsprachige Autor/in, die/der mindestens ein eigenständiges Kinder- oder Jugendbuch in einem bei der avj gelisteten Verlag veröffentlicht hat, ist uns willkommen und auf unserer Website www.bundeskongress-kinderbuch.de vertreten. Über 170 Autorinnen und Autoren sind wir inzwischen schon, und es werden immer mehr.

Doch wir kochen nicht im eigenen Saft. Nachdem wir im Frühjahr in Leipzig Vertreterinnen und Vertreter deutschsprachiger Kinderbuchverlage eingeladen hatten, sich mit uns auszutauschen und viele von ihnen der Einladung auch gefolgt sind, war diesmal der Unternehmensberater Ehrhardt Heinold bei uns zu Gast. Über die Zukunft des Lesens, des Schreibens und des Buchhandelsmarkts ist sicher selten in kurzer Zeit so informativ berichtet worden wie von ihm.

Seine Analyse der aktuellen Situation: Die Konkurrenz für das gedruckte Buch durch neue Medien ist gewachsen, denn das Mehrangebot an Geschichten (zum Beispiel Stichwort Netflixserien) verknappt die für das einzelne Medium verfügbare Zeit.

Und doch wird auf dem Kinderbuchmarkt nach wie vor stark auf Masse gesetzt. Über 9.000 deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchtitel bringen die Verlage jährlich auf den Markt, wohl wissend, dass ein Großteil davon sehr schnell wieder in der Versenkung verschwindet. Das Marketing konzentriert sich immer stärker auf einzelne Spitzentitel, der Rest wird dementsprechend im Buchhandel kaum wahrgenommen. Nur kleine, inhabergeführte Buchhandlungen mit eigenem Konzept steuern dagegen, aber ihre Zahl ist in den letzten fünf Jahren um etwa 2.000 geschrumpft. Was wächst, sind die großen Ketten. So machen 10 % der Buchhandlungen zwei Drittel des gesamten Umsatzes. Erstaunlicherweise ist dieser Umsatz in den letzten 15 Jahren weitgehend stabil geblieben. Der Grund sind allerdings nicht mehr Buchverkäufe sondern gestiegene Buchpreise.

Über 7 Millionen Buchkäufer weniger gibt es seit 2012, und dabei liegen die stärksten Einbrüche interessanterweise nicht bei der Jugend, sondern bei den 30- bis 50-jährigen, das heißt bei den Eltern der Kinder, die lesen sollen. Das gesamte Medienzeitbudget der Bevölkerung ist seit Jahren relativ konstant, aber die Mediennutzung hat sich stark zugunsten von Smartphone, Gamesmarkt und Homevideo verändert.

Heinolds hoffnungsvolles Fazit: Das Buch als Medium mag sich im Abwärtstrend befinden, das Geschichtenerzählen und damit auch die Erzähler/innen werden jedoch immer gebraucht, weil sie ein menschliches Grundbedürfnis erfüllen.

Die Frage ist künftig also verstärkt, wie, in welcher Form und auf welchen Wegen wollen wir unsere Geschichten veröffentlichen? Wir sind diejenigen, die mit zahlreichen Lesungen übers ganze Jahr am dichtesten dran sind an unserem Publikum. Nutzen wir diese Chance und unser Netzwerk, um auf diese zentrale Frage kreative, zeitgemäße Antworten zu finden.

Ein weiterer wichtiger Programmpunkt des 4. Bundeskongresses waren die Berichte aus den regionalen Kinderbuchnetzwerken in Köln, München, Hamburg, Hessen, Oberfranken und Berlin. Mit originellen Ideen und Veranstaltungen treiben engagierte Kolleginnen und Kollegen den Netzwerkgedanken innerhalb der gesamten Branche auch auf dieser Ebene voran.

Was wir von diesem intensiven Treffen noch mitgenommen haben, sind Buttons mit der Aufschrift „Kinderbuchautor/in für Vielfalt und Toleranz“. Wir haben sie auf der Buchmesse getragen und tragen sie weiter bei Lesungen und anderen Veranstaltungen, um auch gesellschaftspolitisch Flagge zu zeigen.

Ab 2019 tagt der Bundeskongress nur noch einmal jährlich während der Frankfurter Buchmesse. Bis dahin werden wir uns austauschen, neue Kontakte knüpfen, Pläne schmieden, Aktionen realisieren, vorlesen und natürlich weiter schreiben. Fest steht: Wir sind viele, wir haben Power, wir unterstützen uns gegenseitig und wir denken nach vorn!